Dauer:

6 Tage/5 Nächte

Route:

Barnaul – Bijsk – Belokurikha – Solonovka – Soloneschnoje – Iskra – Karakol – Tschibit – Tschagan-Usun – Barnaul, 1900 km.

Sechs Tage, kombiniert mit einer bunten Palette an Abenteuern. Sie werden Zeit haben, Altai nach Geschmack und Farbe zu erkunden, in die Höhlen und Geschichten einzutauchen und – was am wichtigsten ist – in die Augen des Altai schauen, die wie Edelsteine schillern. Berühren Sie das Schöne!

Anzahl der Reisenden in der Gruppe – ab 2 Personen. Es gibt keine Altersbeschränkungen. Kinder unter 18 Jahren in Begleitung von Erwachsenen.

Anreisetage:

5 Mai („Maralnikblüte“ Fest. Маralnik ist eine Art Bergrose oder Ledum, oder Altaisakura, Rhododendron Ledenburgs. Maralnik hat viele Namen. Er ist ein Symbol für den Beginn des Frühlings. Wenn in Japan Sakura blüht, sind die Berghänge des Altai mit dem Fliederteppich des Rhododendrons bedeckt. Haltestellen für Aufnahmen sind genau an den Orten geplant, an denen dieses Wunder der Natur am größten ist, so dass Fotografiebegeisterte die Möglichkeit haben, einzigartige Aufnahmen von blühenden Bergen zu machen). 23. Juni, 7. Juli, 14. Juli, 21. Juli, 28. Juli, 11. August, 18. August, 25. August, 1. September, 8. September, 15. September. Der Birüsowaja Katun – gerade im Herbst wird das Wasser des Gebirgsflusses Katun vor dem Hintergrund goldener Berge ungewöhnlich türkis. Grünlicher Sandstein, das reinste Wasser ohne Unreinheiten und Suspensionen, hauptsächlich Frühlingsnahrung im Herbst verursachen dieses einzigartige Phänomen.

Tour-Zeitplan:

1. Tag

Treffpunkt in der Stadt Barnaul. Transfer Barnaul – Belokurikha – Solonovka (280 km). Besuch einer privaten Käsefabrik, in der mehr als 20 Sorten Ziegen- und Kuhmilchkäse sowie Altai-Süßigkeiten hergestellt werden. Auf Wunsch können Sie Ihren Lieblingskäse kaufen. Transfer Solonovka – Soloneschnoje (65 km). Exkursion zum Heimatmuseum Soloneschenski (Eintrittskarte), das eine detaillierte Geschichte der archäologischen Stätte „Denisowa-Höhle“, der Kultur der russischen (Altgläubigen) und Altai-Völker präsentiert. Transfer Soloneschnoje – Iskra (20 km). Unterkunft im Hotel vom Maralzuchthof. Abendessen.

Auf Anfrage: Geweihbäder. Geweihbad ist eine Wellnessbehandlung mit einem wässrigen Extrakt aus den gekochten Hörnern des Hirsches. Geweih sind nicht gehärtete Hörner des Rotwilds. Die Verwendung von Geweihbädern sowie Geweihprodukten hat eine positive Wirkung auf den menschlichen Körper (gegen Aufpreis – ab 1200 Rubel/Person).

2. Tag

Frühstück. Transfer Iskra – Denisowa-Höhle (35 km). Der Ausflug in die Denisowa-Höhle – ein einzigartiges archäologisches Monument von Weltrang, in dem eine fossile Phalanx eines Fingers gefunden wurde, die der Art der Menschen gehört, die einen bestimmten Zweig der Evolution (Denisovets) repräsentieren und sich von Neandertaler und modernen Menschen unterscheiden. Transfer Denisowa-Höhle – Tschibit (350 km) durch den Pass Kalejski (1313 m), Jaboganski (1492 m) entlang dem Baschelakski-Kamm durch die Ust-Kanskaja-Mulde zum berühmten Tschujskij Trakt. Weiter den Tschujskij Trakt entlang, die Flüsse Katun und Tschuja hinauf zur Kurai-Steppe. Die Geschichte des Weges reicht Jahrhunderte zurück, als diese Straße ein Packweg war, ein Ableger der Großen Seidenstraße, der „chinesische Weg“. Laut National Geographic gehört zu den Top-10 der schönsten Straßen der Welt. Unterwegs überwältigt man einen der größten Pässe – Tschike-Taman Pass (1460 m), was in der Altaischen Sprache „flacher Fuß“ bedeutet. Der Pass ist seit dem 10. Jh. bekannt, heute ist er eine steile, kurvenreiche Straße mit Aussichtsplattform an der Spitze, seit 1996 ein Naturdenkmal der Republik Altai. Unterkunft im Touristenkomplex. Abendessen.

3. Tag

Frühstück. Ausflug zum Kysyl-Tschin, bekannt unter den Touristen als „Mars“ (160 km). Unterwegs eine Fotosession vor dem Hintergrund der Nord-Tschujskij-Gebirgskette. Wanderung durch die Marsberge und Schluchten des Kysyl-Tschin-Baches. Das Aufbringen von mehrfarbigen Tonen auf die Oberfläche vermittelt den Eindruck eines anderen Planeten. Ausflug zum Geiser See, der einzigartig, von seltener Schönheit, sauber, frostfrei auch im Winter ist. Es ist ein immer in den Weltraum offenes „irdisches Auge“ von einer wunderbaren Türkisfarbe. Auf dem Spiegel des Sees sieht man runde oder ovale Scheidungen, die in der Tat nur die Vorgänge am Boden des Sees widerspiegeln, in denen Geisere zum Leben erwachen und eine Mischung aus bläulichem Ton und Sand auf die Oberfläche werfen. Abendessen.

4. Tag

Frühstück. Transfer Tschibit – Karakol (170 km). Auf dem Weg besuchen Sie den Kalbak-Tasch-Waldort und besichtigen die Felszeichnungen (Petroglyphen). Ungefähr 500 Kompositionen mit mehr als fünftausend Zeichnungen. Die Zeitspanne der Petroglyphen reicht von der Jungsteinzeit bis zur Turkzeit. Das Denkmal befindet sich am rechten Ufer des Flusses Tschuja. Ausflug zum historischen und kulturellen Komplex „Tschuj-Oosy„, die Möglichkeit, die Altaier Spezialitäten zu kosten: Kaan (Blutwurst), Kurut (Käse), Boorsaki (optional, gegen Aufpreis). Fotopause im Geopark „Altai“, Naturpark Tschuj-Oosy – Ort des Zusammenflusses von den Flussen Tschuja und Katun. Ausflug zum Zentrums des Altai-Kunsthandwerks in Kupchegeni: Jagen, Steinschnitzen, Töpferwerkstatt, Sattler- und Sattlerkunst, Lederprägung, Filzen, Knochenschnitzen, Holzschnitzen, Anfertigung einer nationalen Tracht. Übernachtung im Hotel „Utsch-Enmek“ vom Karakol Naturpark. Abendessen.

5. Tag

Frühstück. Ausflug (40 km) zum Karakol Naturpark „Utsch-Enmek“, einem Naturpark mit natürlichen, historischen und kulturellen, sakralen Komplexen und Objekten: Grabhügel, Felsmalereien, Megalith-Komplexen. Besuch des Museums der Altai-Kultur und des Alltags im Dorf Kulunda. Die Museumsausstellung zeigt Altai-Kultur und ihre Kosmogonie. Abendessen mit einem Folkloreprogramm: einzigartiger Kehlgesang, Spielen auf nationalen Musikinstrumenten.

6. Tag

Frühstück. Transfer Karakol – Bijsk (280 km) – die Stadt, die im 18 Jh. nach dem Erlass von Peter I. gebaut wurde. Heute ist Bijsk eine Wissenschaftsstadt und auch das Haupttor, das in das Altai-Gebirge führt. Stadtrundgang mit dem Besuch des Bischofshauses und des Museums für die Geschichte der Altai-Mission (Eintrittskarte). Das Museum wurde im Jahre 2008 gegründet und verfügt über rund 10.000 Exponate. Das älteste ist eines der ersten gedruckten Bücher Russlands – „Octoechos“, das 1618 in Moskau veröffentlicht wurde. Transfer Bijsk –Barnaul (180 km). Stadtrundgang „Barnaul – Hüttenmännische Stadt“ mit dem Besuch der Aussichtsplattform im Bergpark, Uferstraße und Barnauler Arbat. Besuch des Museums und des Restaurants „Bergapotheke“. Das Programm endet um 20 Uhr.

Reisepreis:

Preis: EURO pro Person

5. Mai, 23. Juni, 7. Juli,

468

14. Juli, 21. Juli, 28. Juli, 11. August, 18. August, 25. August

547

1. September, 08. September, 15. September

468

 

Aufpreis für Einzelbelegung: 85 EURO.

Kinder unter 12 Jahren erhalten 10% Ermäßigung

Das Paket beinhaltet:

Die Fahrt aus Barnaul mit bequemem Bus; 2-3-Bett-Unterkunft in touristischen Komplexen und Hotels; Zimmer „Standart“ mit Dusche und WC; Verpflegung: Frühstück und Abendessen; Führungen und Ausflüge laut dem Reiseplan; Versicherung; Reiseführerdienste.

Zusätzliche Ausgaben:

Eintrittsgebühren für Museen (150-350 Rubel pro Person); Erholungsgebühr – 100-150 Rubel/Person; Badbesuch (ab 500 Rubel pro Stunde); zusätzliche Mahlzeiten (Mittagessen); optionale Ausflüge (ab 500 Rubel pro Person); persönliche Ausgaben.

Unterkunft:

Gästehaus „Iskra“ (Dusche und WC auf der Etage) in der Rajon Soloneschnoje.

Touristenkomplex „Kotschewnik“ in der Rajon Ulagan.

Touristenkomplex „Utsch-Enmek“ (Dusche und WC auf der Etage) in der Rajon Ongudaj.

Hinweis:

Das Unternehmen behält sich das Recht vor das Programm der Reise zu verändern, ohne das Volumen der angebotenen Dienste zu verändern. Die Dauer einzelner Elemente des Programms können vor der Reise oder auch während der Reise verändert werden. Die Teile des Programms, die von den Wetter- und Klimabedingungen abhängen, und Organisationen, die nicht der Kontrolle des Veranstalters unterliegen (Straßendienste, lokale Verwaltung usw.), können aufgrund der tatsächlichen Situation auf der Strecke vom Programm ausgeschlossen werden.

Achtung bitte! Wenn die Touristen verspätet sind oder zum Ort der Sammlung der Gruppe zur angegebenen Zeit nicht kommen, ist das Unternehmen nicht verantwortlich für die volle Leistung des Programms und die Kosten für diesen Ausflugstag werden nicht zurückerstattet.

Achtung bitte! Beim Besuch von Klöstern und Tempeln wird Frauen nicht empfohlen, das Territorium in Hosen oder Shorts, auch ohne Kopfbedeckung zu betreten.

Empfohlene Kleidung: bequeme Kleidung für Erholung, eine winddichte und wasserdichte Jacke, ein warmer Pullover, zwei Paare bequeme Schuhe, leichte Hausschuhe für Hotels, Sonnenschutz (Creme, Brille, Kopfbedeckung), Körperpflegeartikel.

Wichtige Information:

Achtung!  Trotz der Tatsache, dass es in den letzten Jahren keine Fälle von Frühsommer-Meningoenzephalitis bei den Touristen gegeben hat, sind in der Altai-Region Zecken und Schlangen anzutreffen. Bitte beachten Sie die Sicherheits- und Schutzmaßnahmen und tragen Sie Repellentien (Salben, Gele) mit.