Dauer:

12 Tage /11 Nächte

Route:

Barnaul – Bijsk – Polewodka – Srostki – Manzherok – Birüsowaja Katun – Tschemal – Teletskoje See – Maralzuchthof – Belokurikha – Solonovka – Soloneschnoje – Iskra – Karakol – Tschibit – Tschagan-Usun – Barnaul; 2700 km.

Eine Tour, die eine Melodie auf all Ihren Gefühlen spielen kann: sie hat einen Vorgeschmack von der Altai-Küche, den Geruch von Berggipfeln, den Klang von Nationalliedern, die Aussicht des Mars und fühlt sich wie ein rauher Felsen an, der mit geheimnisvollen Petroglyphen bedeckt ist. Spüren Sie Altai!

Anzahl der Reisenden in der Gruppe – ab 2 Personen. Es gibt keine Altersbeschränkungen. Kinder unter 18 Jahren in Begleitung von Erwachsenen.

Anreisetage:

Mögliche Anreisedaten: 29. April („Maralnikblüte“ Fest. Маralnik ist eine Art Bergrose oder Ledum, oder Altaisakura, Rhododendron Ledenburgs. Maralnik hat viele Namen. Er ist ein Symbol für den Beginn des Frühlings. Wenn in Japan Sakura blüht, sind die Berghänge des Altai mit dem Fliederteppich des Rhododendrons bedeckt. Haltestellen für Aufnahmen sind genau an den Orten geplant, an denen dieses Wunder der Natur am größten ist, so dass Fotografiebegeisterte die Möglichkeit haben, einzigartige Aufnahmen von blühenden Bergen zu machen). 17. Juni, 1. Juli, 8. Juli, 15. Juli, 22. Juli, 29. Juli, 05. August, 12. August, 19. August, 2. September, 9. September. Der Birüsowaja Katun – gerade im Herbst wird das Wasser des Gebirgsflusses Katun vor dem Hintergrund goldener Berge ungewöhnlich türkis. Grünlicher Sandstein, das reinste Wasser ohne Unreinheiten und Suspensionen, hauptsächlich Frühlingsnahrung im Herbst verursachen dieses einzigartige Phänomen.

Tour-Zeitplan:

1. Tag

Treffpunkt in der Stadt Barnaul. Transfer Barnaul – Polewodka (220 km). Besuch des Ethnoparks “Altai. Geschichte Russlands”, Bekanntschaft mit dem weißen „Schamanen“, „Dem Haupttamburin des Altai“ und dem Symbol für das Wohlergehen der einheimischen Ureinwohner – „Das Goldene Weib“. Transfer Polewodka – Srostki (15 km). Der Geburtsort des Schriftstellers, Schauspielers und Regisseurs Wassili Makarowitsch Schukschin. Besuch des Memorialmuseums von Schukschin, das aus 3 Gebäuden besteht: dem Hausmuseum seiner Mutter, dem Gebäude der ehemaligen Schule und dem Haus, in dem die Kinderjahre des Schriftstellers vergangen sind. Besuch vom Berg Piket, auf dem das jährliche Festival „Schukschin-Lesungen“ stattfindet. Transfer  Srostki – der Untere Katun – Manzherok (100 km). Manzherok ist der Name eines Sees mit altertümlichen Wassernüssen (Tschilim), eines Dorfes und Skikomplexes. Unterkunft im Touristenkomplex. Der Aufstieg zum Berg Sinjucha mit der Seilbahn (optional, gegen Aufpreis). Abendessen.

2. Tag

Frühstück. Der Ausflug nach Tschemal (90 km), zum Tschemal Wasserkraftwerk und zur Insel Patmos – einem der schönsten Orte im Altaigebirge. Der einzige Weg zur Insel ist eine Hängebrücke, die die Felsen der Insel mit den Felsen des Flusses Katun verbindet. Auf der Insel sind die Kirche zu Ehren von Ioann Bogoslov und die Klause von Bischof Makarij Altaiskij wiederhergestellt. Gegenüber der Insel befindet sich eine Skite. Hinter der Klause befindet sich einen Felsen mit dem Bild der Mutter Gottes. Noch eine Sehenswürdigkeit ist die Tschemal Wasserkraftanlage, neben der man die Quellen mit “lebendigem” und mit “totem” Wasser finden kann. Nach dem Mittagessen, je nach dem Wetter: Ausflug zum Tsche-Tschkysch (30 km) – Felsenschlucht mit Wasserfall im Katun-Tal mit einem wunderbaren Panorama. Oder Führung im Tschoros-Gurkin Museum im Dorf Anos, das ist ein Haus und eine Werkstatt des Malers und Ethnographen, des Lehrlings von Schischkin, des Autors von den berühmten Gemälden „Khan Altai“, „Der See der Berggeister“, „Die Katunkrone“ mit Kopien der Bilder. Besuch des Dorfes der Handwerker im Dorf Askat, Bekanntschaft mit den Werken der lokalen Künstler und Handwerker. Transfer Askat – Barangol (25 km). Motorafting auf dem Katun (gegen Aufpreis) mit dem Besuch des Kamyschlinskij-Wasserfalls, der auf dem Fluss  Kamyschla – dem linken Nebenfluss von Katun gebildet ist und aus zwei 12 Meter hohen Kaskaden besteht. Transfer Barangol – Manzherok (40 km). Abendessen.

3. Tag

Frühstück. Ausflug nach Birüsowaja Katun (Türkisblauer Katun) (40 km) – das größte Touristenzentrum mit einem warmen künstlichen See zum Schwimmen und Angeln, Restaurants, Touristenkomplexen, Skipisten, einem extremen Vergnügungspark, einer Kunstgalerie, Höhlen, Imkereien. Besuch von Tawdinskije-Höhlen auf Anfrage (Eintrittskarte). Das ist ein Kalksteinmassiv mit vielen Höhlen (mehr als 30). Die Länge der Felsen mit Höhlen beträgt etwa 5 km. Die Höhleneingänge befinden sich in steilen Felsen und Klippen, von denen die meisten leicht zugänglich sind. Einige Eingänge sind mit Holzstufen ausgestattet, in die meistbesuchten Höhlen wird Licht geleitet. Ausflug zur Imkerei, Verkostung von Altai-Honig, Getränken, „Schlaf auf Bienenstöcken“. Transfer Birüsowaja Katun – Teletskoje See (200 km), der größte See im Altai und einer der größten in Russland. Die maximale Tiefe des Sees beträgt etwa 330 Meter. Der Altaier Name des Sees ist Altyn-Köl, was „goldener See“ bedeutet. In den See münden zahlreiche Bäche und Flüsse, aber aus dem See fließt nur ein Fluss Bija aus. Unterkunft im Touristenkomplex. Abendessen.

4. Tag

Frühstück. Wanderung den Teletskoje See entlang. Besuch vom Altaier Staatlichen Naturschutzgebiet, Ausflug zum 12,5-Meter-hohen Korbu-Wasserfall (Erholungsgebühr) und auch zum malerischen Tschedor-Wasserfall (Erholungsgebühr). Auf dem Rückweg – Besichtigung zu Wasser von Kischte-Wasserfall, Ajran-Kap, Kamginsker Förde, Schutzdorf Jajlü. Wanderung zum Dritten Fluss (je nach dem Wetter). Auf Wunsch: Rafting auf dem Fluss Bija (gegen Aufpreis), Besuch des Ethnoparks im Dorf Artybasch mit Verkostung der nationalen Küche (gegen Aufpreis). Abendessen.

5. Tag

Frühstück. Transfer Teletskoje See – Gorno-Altaisk (180 km). Führung im Anokhin Nationalen Museum der Republik Altai (Eintrittskarte). Das Museum enthält reiche ethnographische Sammlungen der autochthonen Völker vom Altai und ein einzigartiges Ausstellungsstück – die Mumie der Prinzessin von Ukok. Transfer Gorno-Altaisk – Maralzuchthof Kaimskoje (40 km). Besichtigung des Maralzuchthofs. Die Hirsche (Marale) sind bekannt für die wundersamen Eigenschaften ihrer Hörner (Geweih). Die Geweihbäder sind ein Heilungsverfahren, bei dem ein wässriger Extrakt aus den gekochten Hirschhörnern verwendet wird. Das Maralgeweih – nicht verknöchernde Hörner des Hirsches – ist ein von der Natur erzeugter Komplex von Substanzen mit einer enormen biostimulierenden Kraft. Die Verwendung von Geweihbädern sowie von Produkten der Maralzucht erhöht die Energie des Körpers, verbessert die Durchblutung, fördert die Regeneration des Gewebes, beschleunigt besonders effektiv die Erholung des Muskelgewebes nach seiner Beschädigung durch körperliche Anstrengung und verlangsamt auch den Alterungsprozess des Körpers. Ein positiver Effekt wird nicht früher als nach 4–6 Bädern beobachtet. Transfer Kaimskoje – Belokurikha (120 km). Die Kurstadt ist bekannt für ihre heilende Luft und radonhaltige Quellen. Unterbringung im Hotel. Abendessen.

6. Tag

Frühstück. Stadtrundfahrt durch die Kurstadt mit einem Besuch von Belokurikha-2 (30 km, Serpentinenstraße). Aufstieg zum Berg Tserkovka mit der Seilbahn, wo sich ein hervorragendes Panorama auf die Stadt und ihre Umgebung bietet (auf Anfrage, Aufpreis). Freizeit, Souvenirlädenbesuch. Besuch des Gesundheitszentrums „Vodnyj Mir“ (Aquawelt) – Schwimmbad mit Wasserattraktionen (Hydromassage, Aeromassageplateau, Kaskadenduschen, Geisere, Gegenströmungen, schnelle und langsame Flusszonen), Kinderzimmer, Wasseraerobic, SPA, Hammam, finnische Sauna, römische Bäder, russisches Dampfbad (gegen Gebühr, 1000 Rubel/Person). Abendessen.

7. Tag

Frühstück. Transfer Belokurikha – Solonovka (50 km). Besuch einer privaten Käsefabrik, in der mehr als 20 Sorten Ziegen- und Kuhmilchkäse sowie Altai-Süßigkeiten hergestellt werden. Auf Wunsch können Sie Ihren Lieblingskäse kaufen. Transfer Solonovka – Soloneshnoje (65 km).  Exkursion zum Heimatmuseum Soloneschenski (Eintrittskarte), das eine detaillierte Geschichte der archäologischen Stätte „Denisowa-Höhle“, der Kultur der russischen (Altgläubigen) und Altai-Völker präsentiert. Transfer Soloneschnoje – Iskra (20 km). Unterkunft im Hotel vom Maralzuchthofes. Abendessen.

Auf Anfrage: Geweihbäder. Geweihbad ist eine Wellnessbehandlung mit einem wässrigen Extrakt aus den gekochten Hörnern des Hirsches. Geweih sind nicht gehärtete Hörner des Wapitis. Die Verwendung von Geweihbädern sowie Geweihprodukten hat eine positive Wirkung auf den menschlichen Körper (gegen Aufpreis – ab 1200 Rubel/Person).

8. Tag

Frühstück. Transfer Iskra – Denisowa-Höhle (35 km). Der Ausflug in die Denisowa-Höhle – ein einzigartiges archäologisches Monument von Weltrang, in dem eine fossile Phalanx eines Fingers gefunden wurde, die der Art der Menschen gehört, die einen bestimmten Zweig der Evolution (Denisovets) repräsentieren und sich von Neandertaler und modernen Menschen unterscheiden. Transfer Denisowa-Höhle – Tschibit (350 km) durch den Pass Kalejski (1313 m), Jaboganski (1492 m) entlang dem Baschelakski-Kamm durch die Ust-Kanskaja-Mulde zum berühmten Tschujskij Trakt. Weiter den Tschujskij Trakt entlang, die Flüsse Katun und Tschuja hinauf zur Kurai-Steppe. Die Geschichte des Weges reicht Jahrhunderte zurück, als diese Straße ein Packweg war, ein Ableger der Großen Seidenstraße, der „chinesische Weg“. Laut National Geographic gehört zu den Top-10 der schönsten Straßen der Welt. Unterwegs überwältigt man einen der größten Pässe – Tschike-Taman-Pass (1460 m), was in der Altaischen Sprache “ flacher Fuß“ bedeutet. Der Pass ist seit dem 10. Jh. bekannt, heute ist er eine steile, kurvenreiche Straße mit Aussichtsplattform an der Spitze, seit 1996 ein Naturdenkmal der Republik Altai. Unterkunft im Touristenkomplex. Abendessen.

9. Tag

Frühstück. Ausflug zum Kysyl-Tschin, bekannt unter den Touristen als „Mars“ (160 km). Unterwegs eine Fotosession vor dem Hintergrund der Nord-Tschujskij-Gebirgskette. Wanderung durch die Marsberge und Schluchten des Kysyl-Tschin-Baches. Das Aufbringen von mehrfarbigen Tonen auf die Oberfläche vermittelt den Eindruck eines anderen Planeten. Ausflug zum Geiser See, der einzigartig, von seltener Schönheit, sauber, frostfrei auch im Winter ist. Es ist ein immer in den Weltraum offenes „irdisches Auge“ von einer wunderbaren Türkisfarbe. Auf dem Spiegel des Sees sieht man runde oder ovale Scheidungen, die in der Tat nur die Vorgänge am Boden des Sees widerspiegeln, in denen Geisere zum Leben erwachen und eine Mischung aus bläulichem Ton und Sand auf die Oberfläche werfen. Abendessen.

10. Tag

Frühstück. Transfer Tschibit – Karakol (170 km). Auf dem Weg besuchen Sie den Kalbak-Tasch-Waldort und besichtigen die Felszeichnungen (Petroglyphen). Ungefähr 500 Kompositionen mit mehr als fünftausend Zeichnungen. Die Zeitspanne der Petroglyphen reicht von der Jungsteinzeit bis zur Turkzeit. Das Denkmal befindet sich am rechten Ufer des Flusses Tschuja. Ausflug zum historischen und kulturellen Komplex „Tschuj-Oosy„, die Möglichkeit, die Altaier Spezialitäten zu kosten: Kaan (Blutwurst), Kurut (Käse), Boorsaki (optional, gegen Aufpreis). Fotostopp im nördlichen Teil Geoparks „Altai“, Naturpark Tschuj-Oosy – Ort des Zusammenflusses von den Flussen Tschuja und Katun. Ausflug zum Zentrum des Altai-Kunsthandwerks in Kupchegeni: Jagen, Steinschnitzen, Töpferwerkstatt, Sattler- und Sattlerkunst, Lederprägung, Filzen, Knochenschnitzen, Holzschnitzen, Anfertigung einer nationalen Tracht. Übernachtung im Hotel „Utsch-Enmek“ vom Karakol Naturpark. Abendessen.

11. Tag

Frühstück. Ausflug (40 km) zum Karakol Naturpark „Utsch-Enmek“, einem Naturpark mit natürlichen, historischen und kulturellen, sakralen Komplexen und Objekten: Grabhügel, Felsmalereien, Megalith-Komplexen. Besuch des Museums der Altai-Kultur und des Alltags im Dorf Kulunda. Die Museumsausstellung zeigt Altai-Kultur und ihre Kosmogonie. Abendessen mit einem Folkloreprogramm: einzigartiger Kehlgesang, Spielen auf nationalen Musikinstrumenten.

12. Tag

Frühstück. Transfer Karakol – Bijsk (280 km) – die Stadt, die im 18 Jh. nach dem Erlass von Peter I. gebaut wurde. Heute ist Bijsk eine Wissenschaftsstadt und auch das Haupttor, das in das Altai-Gebirge führt. Stadtrundgang mit dem Besuch des Bischofshauses und des Museums für die Geschichte der Altai-Mission (Eintrittskarte). Das Museum wurde im Jahre 2008 gegründet und verfügt über rund 10.000 Exponate. Das älteste ist eines der ersten gedruckten Bücher Russlands – „Octoechos“, das 1618 in Moskau veröffentlicht wurde. Transfer Bijsk –Barnaul (180 km). Stadtrundgang „Barnaul – Hüttenmännische Stadt“ mit dem Besuch der Aussichtsplattform im Bergpark, Uferstraße und Barnauler Arbat. Besuch des Museums und des Restaurants „Bergapotheke“. Das Programm endet um 20 Uhr.

Reisepreis:

Preis: EURO pro Person

29. April, 17. Juni, 1. Juli

970

8. Juli, 15. Juli, 22. Juli, 29. Juli, 5. August, 12. August

998

19. August, 2. September, 9. September

970

 

Aufpreis für Einzelbelegung: 282 EURO

Kinder unter 12 Jahren erhalten 10% Ermäßigung

Das Paket beinhaltet:

Die Fahrt aus Barnaul mit bequemem Bus; 2-3-Bett-Unterkunft in touristischen Komplexen und Hotels; Zimmer „Standart“ mit Dusche und WC; Verpflegung: Frühstück und Abendessen; Führungen und Ausflüge laut dem Reiseplan; Versicherung; Reiseführerdienste.

Zusätzliche Ausgaben:

Kurtaxe in Belokuriсha – 50 Rubel pro Person/Tag; Eintrittsgebühren für Museen (150-350 Rubel pro Person); Erholungsgebühr – 100-150 Rubel/Person; der Anstieg mit der Seilbahn (450-500 Rubel pro Person); Besuch des Aquazentrums (ab 1000 Rubel/ Person); Badbesuch (ab 800 Rubel pro Stunde); zusätzliche Mahlzeiten (Mittagessen); optionale Ausflüge (ab 500 Rubel pro Person); persönliche Ausgaben.

Unterkunft:

Berg-Ski-Komplex „Manscherok“, Touristenkomplex „Pechki-Lavochki“, „Solnetschnaja“ oder ähnliches  in der Rajon des Unteren Katun.

Touristenkomplex „Altyn-Köl“, der Campingplatz „Bergsee“, „Istok“, „Artybasсh“ in der Rajon des Teletskoje Sees.

Hotel „Neo“, „Orion“, „Blagodat“ in Belokurikha.

Gästehaus „Iskra“ (Dusche und WC auf der Etage)  in der Rajon Soloneschnoje.

Touristenkomplex „Utsch-Enmek“ (Dusche und WC auf der Etage)  in der Rajon Ongudaj.

Touristenkomplex „Kotschewnik“ (Dusche und WC im Zimmer)  in der Rajon Ulagan.

Hinweis:

Anmerkungen:

Das Unternehmen behält sich das Recht vor das Programm der Reise zu verändern, ohne das Volumen der angebotenen Dienste zu verändern. Die Dauer einzelner Elemente des Programms können vor der Reise oder auch während der Reise verändert werden. Die Teile des Programms, die von den Wetter- und Klimabedingungen abhängen, und Organisationen, die nicht der Kontrolle des Veranstalters unterliegen (Straßendienste, lokale Verwaltung usw.), können aufgrund der tatsächlichen Situation auf der Strecke vom Programm ausgeschlossen werden.

Achtung bitte! Wenn die Touristen verspätet sind oder zum Ort der Sammlung der Gruppe zur angegebenen Zeit nicht kommen, ist das Unternehmen nicht verantwortlich für die volle Leistung des Programms und die Kosten für diesen Ausflugstag werden nicht zurückerstattet.

Achtung bitte! Beim Besuch von Klöstern und Tempeln wird Frauen nicht empfohlen, das Territorium in Hosen oder Shorts, auch ohne Kopfbedeckung zu betreten.

Empfohlene Kleidung: bequeme Kleidung für Erholung, eine winddichte und wasserdichte Jacke, ein warmer Pullover, zwei Paare bequeme Schuhe, leichte Hausschuhe für Hotels, Sonnenschutz (Creme, Brille, Kopfbedeckung), Körperpflegeartikel.

Wichtige Information:

Achtung!  Trotz der Tatsache, dass es in den letzten Jahren keine Fälle von Frühsommer-Meningoenzephalitis bei den Touristen gegeben hat, sind in der Altai-Region Zecken und Schlangen anzutreffen. Bitte beachten Sie die Sicherheits- und Schutzmaßnahmen und tragen Sie Repellentien (Salben, Gele) mit.